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Verlegen eines kompletten Zuges in ein Einsatzgebiet für mehrere Tage

Kneblinghausen

Das war das Übungsziel der diesjährigen standortverlagerten Ausbildung.

Begonnen hat alles mit einer Alarmierung um 16.00 Uhr, dann wurde sämtliche Ausrüstung verladen, dafür waren extra 2 weiter KFZ angefordert worden. Der Stab bereitete die Versorgung vor und führte erste Beschaffungen durch, und der Zugtrupp legte Marschroute,Reihenfolge und Marschpunkte fest, erstellte denn Marschbefehl und wieß die Kraftfahrer ein.

Leider reicht der Transportraum nicht für alles aus , dennoch verließen die 14 KFZ als Marschgruppe gegen 23.00 Uhr den OV Richtung Einsatzgebiet.

Das Meldequad hat bei der 3 stündigen Anfahrt seine Qualitäten gezeigt, durch die Nutzung von einem Kradmelder wurde der Marsch erheblich sicherer.

Die Unterbringung erfolgte in einer Schützenhalle mit eigener Küche für die Versorgung.

Am Samstag erhielten wir dann von der Feuerwehr Kneblinghausen ein Hilfeersuchen zur Unterstützung bei einem schweren Verkehrsunfall. Dort waren 5 Verletzte zu beklagen,zum Glück nur eine sehr gelungene Übung der Kameraden in Rot. Da hat man sich sehr viel Mühe gemacht.

Und so konnte auch die mitgereiste Jugendgruppe dort Ihr können zeigen. Alle erhielten dafür die volle Annerkennung der Feuerwehr Leitung die ebenfalls vor Ort war.

Die Zusammenarbeit aller Kräfte war einfach grandios, obwohl man sich nur von einem kurzen Telefonat her kannte.

So haben wir neue Freunde gewonnen, den dort fahren wir wieder gerne hin!! Danke nochmal für die schöne Gastlichkeit und die Arbeit die Ihr Euch gemacht habt.

Nach einem Kameradschaftsabend mit den neuen Freunden, wurde dann der Rückmarsch vorbereitet, und nach der Rückkehr die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt.

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